Montag, 29. Juli 2019

[Rezension] Maybe Now - Colleen Hoover




Endlich sind Sydney und Ridge auch offiziell ein Paar, und eigentlich könnte alles perfekt sein. Dies umso mehr, als Ridges Exfreundin Maggie dabei ist, sich umzuorientieren: Beim Skydiving hat sie Jake kennengelernt, und der ist ganz offenkundig ebenso interessiert an Maggie wie sie an ihm. Wird Maggie ihr Glück mit Jake finden? Oder empfindet sie immer noch etwas für Ridge? 

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Verlag: Dtv | Preis: 14,95€ | Seiten: 368 | Erschienen: 19.7.19
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So lange habe ich auf einen neuen Hoover gewartet und eine Fortsetzung zu ''Maybe Someday'' fand ich einfach richtig toll, weil ich das Buch sowieso so sehr mochte. Aber ich hätte mir gewünscht es direkt danach lesen zu können. Warum erzähle ich euch natürlich.

Erstmal möchte ich sagen, dass Ridge und Sydney sich angefühlt haben wie immer, es war wirklich als würde ich noch mal ihre Geschichte aufschlagen. Und ich bin fasziniert davon, wie markant CoHo's Charaktere sind, dass sie und ihr Handeln so stark im Kopf verankert bleiben. Denn tatsächlich ist ''Maybe Someday'' bereits 3 Jahre her und trotzdem waren die Charaktere nie weg, zumindest nie aus meinem Herzen.

Aber es sind einige Bücher der Autorin in der Zwischenzeit erschienen, die mir einfach generell besser gefallen haben und dadurch wirkte ''Maybe Now'' einfach nicht mehr so spektakulär, nicht mehr so überwältigend wie damals ''Maybe Someday''. Ich hoffe ihr versteht, wie ich das meine. Ich mochte es sehr, aber es war nicht der beste Hoover.


Trotz allem war es aber sehr schön.

Auch fand ich es toll endlich mal so richtig Maggies Seite kennen zu lernen, auch wenn sie wenig Kapitel hatte war es doch sehr eindringlich. Ich finde das passte irgendwie genau zu ihr, weil sie weniger Zeit hat will sie alles und sie will es jetzt und so waren auch ihre Kapitel.

Ridge und Sydney waren stellenweise so süß, dass sie beinahe geklebt haben. Ich mag sie als Paar, es ist wirklich zauberhaft wie die beiden miteinander umgehen, was sie füreinander tun und einfach alles an ihnen. Für andere sind sie sicher irre kitschig aber ich konnte einfach alles vergessen während ich ihre Liebesgeschichte verfolgt habe.

Wie immer findet Colleen Hoover wunderschöne Worte und auch wenn ich dieses hier nicht als ihr bestes Werk empfinde, finde ich doch, dass es ein Hoover ist, wenn auch etwas anders. 

Manchmal hatte ich das Gefühl, dass es ohne eine Fortsetzung hätte auskommen können, denn tatsächlich war die Story für mich abgeschlossen. Ich mochte auch Maggie nicht besonders, damals beim lesen von Maybe Someday. Hier fand ich aber irgendwie gut, dass ein wenig mehr Hintergrund beleuchtet wurde und Maggie eigentlich gar nicht so eine Zicke ist wie sie dargestellt wird. Fakt ist, dass sie eine Krankheit hat, eine die nicht heilbar ist, an der sie sterben wird und das man da ganz sicher mal drüber ist ist mehr als verständlich, denn auch wenn ich mich nicht in ihre Lage versetzen kann kann ich mitfühlen und das hat Colleen einfach umgesetzt. Das man sie letztlich versteht.

Mit Höhen und tiefen ein echt schönes Buch.


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[Danke an den Dtv Verlag, für das Buch im Austausch gegen meine ehrliche Meinung]

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