Dienstag, 6. August 2019

[Rezension] Der Sommer der Feuerfische - Tina Jörns





Lena, Emma, Frieda und Antonia - wir sind vier Freundinnen. Zusammen gehen wir durch dick und dünn. Wir haben ein gemeinsames Ziel: deutscher Jugendmeister zu werden.

Als der Sommer begann, waren wir voller Energie und Entschlossenheit. Keine von uns konnte ahnen, dass unsere Freundschaft auf eine harte Probe gestellt werden und viel mehr auf dem Spiel stehen würde als der Sieg.

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Verlag: Selfpublish | Preis: 10,95€ | Seiten: 222 

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Diese schöne Sommergeschichte macht wirklich Lust auf Sonne, See und Eis. Ich kann es gar nicht anders sagen, denn so ging es mir, während ich es las. Die Geschichte dreht sich nicht nur um eine Protagonistin sondern um gleich um fünf. So bekommt man Einblicke in die verschiedenen Leben und Familien, was ich wirklich gut fand, denn die fünf Mädchen haben ganz unterschiedliche Probleme, mit denen sie kämpfen müssen.

Ihr werdet hier mit Problemen konfrontiert, die im wahren Leben genau so passieren. Ich finde, dass die Autorin mit diesen aber sehr behutsam umgegangen ist und dennoch bei der Realität geblieben ist, was mir wirklich gut gefallen hat. Ich mag es, wenn es um greifbare 
Situationen geht, die nachvollziehbar gelöst werden. 

Von allen Mädels war übrigens Emma mein Liebling, weil sie die beste Wandlung durch gemacht hat. Anfangs war sie unglaublich unsympathisch, eingebildet fast und so fies und dann hat es Klick gemacht. Ich habe es geliebt ihr beim wachsen zu zusehen, mit zu erleben, wie sie anfing das richtige zu wollen und einzusehen, das ihr Handeln nicht richtig war. Auch wie sie damit umgegangen ist fand ich wirklich schön.

Und das sie gemeinsam ein Ziel hatten, was sie miteinander verbunden hat, was sie immer enger zusammen geschweißt hat war unglaublich toll. Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, es war mal etwas anderes, denn ich lese selten solche Freundschaftsgeschichten finde sie aber wirklich sommerlich, leicht und süß.

Durch den sehr lockeren, flüssigen Schreibstil der Autorin flogen die Seiten nur so dahin.

Die Mädchen: Emma, Antonia, Frieda, Lena und später auch Greta, sie sind so, so niedlich. Lena fand ich sehr bodenständig in ihrer Art, Emma war ein bisschen wie eine Queen irgendwie, Frieda war einfach lieb, Antonia habe ich als nettes Mädchen von nebenan empfunden und Greta war so offen und ehrlich mit ihrem Verhalten. Ein bunter Haufen, der trotzdem nicht besser hätte zusammen passen können. sie passten aufeinander auf, halfen sich gegenseitig und waren wirklich richtig gute Freundinnen, das auf so wenigen Seiten so klar hervor zu heben ist richtig toll gelungen.

Ein Buch, dass auf jeden Fall die perfekte Strandlektüre ist, zusammen mit tollen Gefühlen und richtig guten Freundinnen.

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[Vielen Dank an die Netzwerk Agentur Bookmark und Tina Jörns für das Buch zur Rezension]

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