Donnerstag, 14. Februar 2019

[Rezension] 5 Gründe Aschefeder von Sarah Wanner zu lesen


Der Tod auf schwarzen Schwingen, der Stoff aus dem die Albträume sind, dass sind die Geschichten die den Engeln Jahrhunderte über die Nightmare erzählt wurden. Auch Amalie kennt diese Geschichten und glaubt ihnen, bis sie Kol einen Nightmare kennenlernt. Hals über Kopf verlieben sich die Beiden und müssen sich im Königreich der Engel gegen Intrigen und Machtspiele zu Wehr setzten. Hat ihre Liebe in einer Welt voller Vorurteile und Regeln eine Chance oder stürzen sie ins Chaos?

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Verlag: Selfpublish | Preis: 9,96€ | Seiten: 309

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1. Eine coole Idee
In der Geschichte geht es um Engel und Nightmare, die Engel, die die Menschen beschützen. Jeden Menschen. Und die Nightmare, die ihre schlimmsten Alpträume zu den Menschen bringen. Und das wird gehörig durcheinander gewürfelt. Ich muss erwähnen, dass ich gerne ein paar mehr Seiten gehabt hätte. Sarah hat sich hier eine richtig tolle Geschichte ausgedacht und tolle Details einfließen lassen aber trotzdem fand ich es noch etwas zu kurz. Nichtsdestotrotz ist es eine Idee, die ich sehr gut fand, die gut umgesetzt wurde und mir als Leser Spaß gemacht hat, mich vom Alltag entführt hat. 

2. Gefühle
Ein bisschen Instalove aber mich hat das nicht sonderlich gestört. Es passte in dieses kurze Abenteuer und diese Geschichte hinein und ich fand die Figuren sehr viel greifbarer als Sam aus ''Das Amulett des Ozeans'' sie waren mir sympathischer, ich fand sie hatten viele Eigenheiten und Witz obwohl, ich ja die Länge bemängelt habe waren sie sehr echt und kantig im Verhältnis.




3. Mut
Sarah Wanner hat ihrer Protagonistin sehr viel Mut mit auf den Weg gegeben. Mut um eigenständig zu handeln und zu denken und sich richtig zu entscheiden und sogar Dinge anzuzweifeln. Das war nicht nur großartig zu lesen sondern transportierte genau dieses Gefühl des mutig seins auch zum Leser. Und dann hat Sarah auch noch etwas sehr mutiges mit ihrer Geschichte getan, was sich wirklich nicht jeder traut und es ist gelungen. Das Ende ist sagenhaft, rührend und einfach unglaublich mutig.


4. Perfekt unperfekt
Wisst ihr es ist immer so eine Sache mit Kritik. Manchmal habe ich viel Kritik zu äußern. Kritik, bei der ich Dinge schreibe, die mir das Buch verdorben haben und warum das im jeweiligen Fall so war. Hier ist es so, dass ich auch Kritik zu äußern habe, z.B. oben erwähnt, dass ich ein paar mehr Längen toll gefunden hätte unter anderem aber es hat die Geschichte für mich nicht verdorben oder mein Leseerlebnis geschmälert, weil ich mich trotzdem fallen lassen und mitfiebern konnte. 


5. Bezaubernde Nebencharaktere
Amalie hat nicht nur einen tollen besten Freund, den ich einfach richtig süß fand sondern im Lauf der Geschichte auch noch zwei ganz besondere Personen (um nicht zu viel zu verraten) diese beiden haben mich das ein oder andere Mal wirklich lachen lassen, immer wieder hatte ich ein Schmunzeln auf den Lippen und sie haben das ganze mit einer gehörigen Prise Pepp versehen. Ganz tolle Figuren.

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[Liebe Sarah, danke für das Buch und dein Vertrauen]

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