Montag, 17. Dezember 2018

[3 Gründe] Der letzte erste Blick von Bianca Iosivoni zu lesen




Ich bin ja ziemlich der letzte Mensch auf der Erde, der dieses umwerfende Buch gelesen hat aber ich habe es endlich getan und bin unfassbar begeistert. 
Und warum ich so irre verliebt bin erzähle ich euch im Beitrag.
Vorher aber noch Klappentext:

...

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz ...



Großartiger Humor

Vielen ging es sicher ähnlich wie mir, sie haben sich gekringelt vor Lachen. Denn dieses Buch ist einfach so, so, so unendlich witzig. Die Sprüche, die Aktionen und kleinen Seitenhiebe sind so gekonnt eingesetzt, so einfach wie genial und man bekommt große Lust die Autorin persönlich kennen zu lernen um diesen Humor, den sie in ihr Buch hinein fließen lässt live zu erleben. Ganz toll, vor allem, weil ich eigentlich generell keine lustigen Bücher lese, mag ich normalerweise irgendwie nicht, aber hier ist es einfach so eine geniale Mischung.


Sexszenen

Ja. Hab ich gesagt. Ich bin kein Fan von Sexszenen, zumindest nicht von vielen. Warum? Sie sprechen mich nicht an, sind mir zu viel, zu vielDirtytalk, der nicht sexy sondern lächerlich ist, zu viele seltsame Wörter für Körperteile, bei denen ich lachen muss statt es erotisch zu finden. 
Wer finden schon ''Möse'', ''Lustgrotte'' oder ''Rohr'' sexy? Ich nicht.
Lange Rede kurzer Sinn: Hier passiert etwas anderes.
Diese Szenen sind einfach irgendwie schön, warm und ansprechend, nicht zu viel nicht zu wenig und auch nicht zu übertrieben, ich habe sie hier einfach richtig gerne gelesen und konnte dabei sogar denken: ''Dylan ist ein echt toller Kerl''.




Schlagkräftig

Emery hat ein kleines Problem mit Gewalt. Haha. Nicht im schlimmen Sinne. Sie lässt sich einfach nichts gefallen, sie ist aus bestimmten Gründen keine Person die sich etwas gefallen lässt, was sie sich nicht gefallen lassen will. Sie sagt was sie sagen will und wenn das ungefiltert und etwas gemein heraus kommt, dann ist das so und ich habe sie dafür geliebt. Es hat unglaublichen Spaß gemacht mit ihr gemeinsam ihre Geschichte zu erleben, weil sie anders war, so stark und das obwohl sie etwas erlebt hat, was wirklich unfassbar scheiße ist. Trotzdem hat sie aber nicht den Kopf in den Sand gesteckt, nie. Sie hat es genommen wie es kam und neu angefangen und war dabei einfach klasse. Ein Vorbild für jede Leserin, die vielleicht gerade einen Charakter braucht an den sie sich halten kann.


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Das waren 3 von 1000 Gründen, warum ihr das Buch lesen müsst, falls ihr das nicht längst getan habt. Denn ich bin spät dran, aber für alle Nachzügler hier 3 wirklich triftige Gründe.


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